[ɡəˈneːmɪɡʊŋ] Substantiv, feminin – Schriftstück, Papier, auf dem etwas (amtlich) genehmigt wird
managen
[ˈmɛnɪdʒn̩] Verb - etwas organisieren, planen, steuern, führen und kontrollieren
Der Rote Faden im Genehmigungsmanagement
Genehmigungsverfahren der Planfeststellung, immissionsschutzrechtliche Änderungs- oder Neugenehmigungen und Raumordnungsverfahren sind unsere Kompetenz. Wir bereiten sie vor und wirken an ihnen mit. In allen Schritten der Genehmigungsphase von der Machbarkeitsstudie bis zur rechtskräftigen Genehmigung. Für große Zukunftsprojekte der Verkehrsinfrastruktur, von Leitungsbauvorhaben, Industrieanlagen oder Wasserkraftvorhaben.
Leistungen
Genehmigungsmanagement & Umweltkoordination
Vorausschauende Planung und der Blick für das „große Ganze“ bestimmen den Verlauf von Genehmigungsverfahren. Mit Erfahrung und Struktur sorgen wir für einen erfolgreichen Projektstart. Wir steuern interne und externe Experten und koordinieren Fachgutachter. Wir sichern einen hohen Wissenstransfer und Termintreue innerhalb des Projekts. Wir kümmern uns darum, dass konsistente Antragsunterlagen zum erfolgreichen Abschluss des Genehmigungsprojekts führen und kein Belang auf der Strecke bleibt.
Nachvollziehbarkeit und Glaubwürdigkeit sind ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. In der informellen Beteiligungsphase erfassen und verfolgen wir Anregungen und Äußerungen Dritter. Wir identifizieren Entscheidungs- und Handlungsbedarfe und bringen projektinterne Abwägungs- und Entscheidungsprozesse auf den Weg. In der formellen Beteiligung der Öffentlichkeit führen wir die Erwiderung von Stellungnahmen und Einwendungen. Wir knüpfen den roten Faden über die Synopse bis zum Erörterungstermin.
Wir dokumentieren, kommunizieren und verfolgen die Erfüllung von Nebenbestimmungen aus dem Genehmigungsbescheid. Wir unterstützen bei der frühzeitigen, genehmigungskonformen Bauvorbereitung und verfolgen die Erfüllung von umweltbzogenen Maßgaben während der Bauphase. Dadurch stellen wir einen reibungslosen Übergang von der Genehmigungsphase zur Realisierung und anschließenden Betrieb Ihrer Anlage her. Wir stellen sicher, dass ein Anpassungsbedarf des Vorhabens oder der Anlage durch Planänderungen frühzeitig erkannt wird. Auch nach Inbetriebnahme.
Das Projekt P302 mit der Maßnahme (M511) wurde erstmals im Netzentwicklungsplan 2017-2030 beantragt und 2019 bestätigt. Seit 2021 ist sie als Vorhaben 68 im Bundesbedarfsplangesetz festgeschrieben. Das Projekt sieht vor, auf den bestehenden Strommasten einen zweiten 380 kV-Stromkreis zwischen den Umspannwerken Höpfingen und Hüffenhardt aufzulegen.
Freileitungsneubau einer 110-kV-Freileitung im Saarland
Der Verteilnetzbetreiber plant den Neubau einer ca. 25 km Freileitung im Saarland. Die Errichtung erfolgt zwischen zwei Umspannwerken und einem noch festzulegenden Netzanschlusspunkt eines Übertragungsnetzbetreibers.
Auf dem Gelände der Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) wird eine zweite Flusswärmepumpe errichtet. Sie ist aktuell die weltweit größte in Planung befindliche Flusswärmepumpe. Die Anlage wird eine thermische Leistung von 165 MW besitzen und nutzt Rheinwasser als Wärmequelle.
An den Kraftwerksstandorten Altbach/Deizisau und Heilbronn werden im Rahmen der Fuel-Switch-Vorhaben der EnBW die bestehenden kohlebasierten Erzeugungsanlagen durch neue wasserstofffähige Gas- und Dampfturbinenanlagen (GuD) ergänzt bzw. ersetzt.
Erneuerung der Leitungseinführung zum Umspannwerk Beuren
Die TransnetBW GmbH errichtet mit Planfeststellungbeschluss im Zuge des Neubaus des Umspannwerks (UW) Beuren die Leitungseinführung in das UW neu. Das Umspannwerk befindet sich in einem Ortsteil von Singen im Landkreis Konstanz.
Fuel-Switch in Stuttgart-Münster – Errichtung und Betrieb eines neuen Gaskraftwerks
Am Kraftwerkstandort Stuttgart Münster wird im Rahmen der Fuel-Switch-Vorhaben der EnBW ein neues Heizkraftwerk errichtet, bestehend aus zwei Gasturbinen mit Abhitzekessel und drei Heißwasserkesseln. Diese werden im zukünftigen Betrieb die bestehenden Kohlekessel ablösen, welche nach erfolgreicher Inbetriebnahme des Heizkraftwerks rückgebaut werden.
Die TransnetBW GmbH errichtet mit Planfeststellungbeschluss eine rund 42 km lange HGÜ-Leitung in Baden-Württemberg (hier Abschnitt B1). Die Errichtung der Leitung erfolgt zwischen dem Punkt Mannheim-Wallstadt und südlich des Rangierbahnhofs Mannheim über das UW Neurott bis zur Grenze des Geländes des ehemaligen Kernkraftwerkes Philippsburg.
Ersatzneubau und Netzverstärkung Rippolingen – Istein
Die Leitungsanlagen 7550 und 5150 wurden in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtet. Nach über 60 Jahren haben die Masten die Grenzen ihrer Betriebsdauer und Leistungsfähigkeit erreicht und müssen erneuert werden. Das Vorhaben umfasst den Ersatzneubau von insgesamt 159 Masten auf einer Leitungslänge von rund 54 km in 13 Gemeinden. Die Maßnahmen sollen so weit wie möglich in bestehender Trasse erfolgen.
Energiespeicher Riedl und Organismenwanderhilfe Jochenstein
Die Donaukraftwerk Jochenstein AG plant die Errichtung eines modernen Pumpspeichers, des Energiespeicher Riedl. Parallel wird eine Organismenwanderhilfe zur Herstellung der Durchgängigkeit für die aquatische Fauna zwischen dem Ober- und Unterwasser der Staustufe Jochenstein geplant. enpros unterstützt den Wasserkraftbetreiber als Teilprojektleitung Umweltkoordination.
Die TransnetBW GmbH plant, die Freileitung zwischen dem Umspannwerk Eichstetten und der Bundesgrenze (FR) zu erneuern. Das Vorhaben überschreitet die Grenze zu Frankreich. Die französischen Behörden und Öffentlichkeit sind gem. §§ 54 UVPG zu beteiligen.
Die TransnetBW GmbH plant als Netzverstärkungsmaßnahme zwischen Daxlanden und Eichstetten, über rund 146 km, den Ersatzneubau einer 220-kV-Leitung als 380-kV-Leitung. 5 Umspannwerke sind dabei einzubinden. enpros unterstützt den Übertragungsnetzbetreiber über Jahre als Schnittstelle zur Umweltplanung und führt das Einwendungsmanagement in 9 Planfeststellungsverfahren durch.
Am Standort GKM ist die Errichtung eines Fernwärmenachheizers mit einer thermischen Leistung von bis zu 160 MW geplant. Die Anlage soll mit Erdgas und Biomethan betrieben sowie wasserstofffähig ausgeführt werden.
Energiezentrale für das Nahwärmenetz Stader Altstadt
Geplant ist eine Energiezentrale die der Einspeisung in das Nahwärmenetz der Hansestadt Stade dient. Die Anlage umfasst 10 Wärmepumpen mit einer Gesamtleistung von ca. 11.870 kW, drei Biomethan-Kessel mit insgesamt ca. 12.000 kW, einen Biomasse-Kessel mit ca. 5.200 kW einschließlich Hackschnitzellager sowie zwei Pufferspeicher mit jeweils 100 m³ Speichervolumen.
Im Zuge der Energiewende und einer sicheren Energieversorgung wird ein Ersatzneubau des Umspannwerks (UW) Dellmensingen notwendig. Aufgrund dieses Umbaus ist es erforderlich, dass die Leitungseinführungen der vorhandenen Stromkreise ebenfalls erneuert bzw. auf die neuen Portale verlegt werden.
Aufgrund des Ausbaus der erneuerbaren Energien und dem damit verbundenen Anstieg der Anforderungen an das Stromnetz wird die existierende 380 kV-Schaltanlage des Umspannwerks in Pulverdingen durch TransnetBW erneuert und erweitert. Damit verbunden ist die Umverlegung und Neuanbindung diverser Bestandsfreileitungsanlagen, um den Betrieb des erweiterten Umspannwerks sicherzustellen.
Die E.ON Energy Projects GmbH plant am Standort der DS Smith Paper Deutschland GmbH in Aschaffenburg den Ersatz einer Reststoffverwertungsanlage. Es sind eine moderne und effiziente Abfallmitverbrennungsanlage sowie zwei neue Großwasserraumkessel geplant. Enpros unterstützt mit dem Genehmigungsmanagement bei der Durchführung des immissionsschutzrechtlichen Änderungsverfahren nach § 16 BImSchG mit gleichzeitiger Genehmigung von Neuanlagen nach der 17. BImSchV und der 44. BImSchV.
Am Standort Grundremmingen beabsichtigt die RWE AG eine Spitzenlastanlage zur Abdeckung von Versorgungsspitzen und -engpässen im Stromnetz zu errichten und zu betreiben. Hierfür ist der Neubau einer Gasmotorenanlage, bestehend aus 28 Gasmotoren geplant, die insbesondere in Zeiten von geringer Windkraft und Dunkelflauten betrieben werden soll.
Durchführung von Anwendungsschulungen zur Nutzung des Einwendungsmanagementtools BO.PLUS
Das Einwendungsmanagementsystem BO.PLUS wurde im Rahmen der Bundesfachplanung auf Seiten eines Übertragungsnetzbetreibers eingesetzt. Ziel war die Bereitstellung einer anwenderfreundlichen und leistungsfähigen Lösung zur Durchführung der vorhabenträgerseitigen Eiwendungsmanagement-Prozesse mit einer Schnittstelle zum Datenaustausch mit der durch die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde im Rahmen der Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung genutzten Einwendungsmanagement-Lösung.
Im Umfeld einer süddeutschen Großstadt soll ein neues Umspannwerk errichtet werden. Die räumliche Lage bedingt sich im Wesentlichen durch die anzubindenden Leitungsanlagen und ist geprägt durch vorhandene Siedlungsstrukturen, Bebauungen im Außenbereich, Freiraumnutzungen und diversen regionalplanerischen Restriktionen.
SuedLink soll den Norden Deutschlands mit den südlichen Verbrauchszentren verbinden. Es wird als Erdkabel in Gleichstromübertragungstechnik ausgeführt. Die Korridorlänge des Projektpartners TransnetBW GmbH beträgt ca. 468 km Länge. enpros unterstützt den Übertragungsnetzbetreiber bei der Projektsteuerung der faunistische und floristische Kartierungen von rund 47. 000 ha.
Die TransnetBW GmbH plant den rund 42 Kilometer langen Abschnitt der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung zwischen Mannheim-Wallstadt und dem Netzverknüpfungspunkt Philippsburg. Die Leitung soll in Freileitungsbauweise und als Hybridsystem errichtet und betrieben werden.
Im Zuge der Energiewende haben sich die Rahmenbedingungen für eine sichere Energieversorgung verändert. Ein Neubau des Umspannwerks Wendlingen ist notwendig und macht eine Anpassung der Leitungseinführung im Norden des Umspannwerks als Folgemaßnahme erforderlich.
In einem Industriepark soll die Wärmeversorgung modernisiert werden. Ziel der Modernisierung ist es die Wärme künftig effizienter und kostengünstig in einem Niedertemperaturnetz zur Verfügung zu stellen. Eine grünstrombetriebene Hochtemperatur-Großwärmepumpen-Anlage nutzt die Abwärme und kann somit Heizwärme für den Industriepark bereitstellen.
Das Vorhaben Nr. 20 aus dem Bundesbedarfsplangesetz (BBPIG) Höchstspannungsleitung Grafenrheinfeld – Kupferzell – Großgartach erstreckt sich über die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern und dient der Erhöhung der Übertragungskapazität in diesem Bereich.
Die Stromnetz Hamburg GmbH beabsichtigt für Leitungsbauprojekte im Verteilnetz Unterstützungsleistungen im Genehmigungsmanagement extern zu vergeben. Die enpros Genehmigungsmanagement GmbH hat die teilfunktionale Leistungsbeschreibung für künftige Ausschreibungen des Netzbetreibers erstellt.
Änderung der bestehenden Abwasseranlage in eine kunststoffadditive-Anlage (KA-Anlage)
Die L. Brüggemann GmbH & Co. KG betreibt am Standort Heilbronn verschiedene Anlagen zur Herstellung von Kunststoffadditiven (KA), Industriechemikalien und Alkohol. In der KA-Anlage soll zur Reduzierung der Schadstofffracht im Abwasser die Aufbereitung geändert und erweitert werden. Zusätzlich soll eine Reinigungsstation für die hauseigenen Transportcontainer errichtet und in die Abwasseranlage integriert werden.
Änderung des Betriebskonzepts des Überragungsnetztes Strom in Südwestdeutschland, um die für Normbedingungen ausgelegten Freileitungen entsprechend der tatsächlich herrschenden Witterung betreiben zu können.
Die TransnetBW GmbH plant das Umspannwerk Birkenfeld an eine bereits bestehende 380-kV-Leitung anzuschließen, die zwischen Philippsburg und Pulverdingen verläuft. Um das zu ermöglichen, muss ein Leitungsabschnitt von circa 12 km neu errichtet werden.
Genehmigung für den Neubau eines Gas und Dampfkraftwerks (GuD) am Standort Großkraftwerk Mannheim. enpros unterstützt durch Beratung zum Genehmigungsumfang, durch Genehmigungsmanagement und Umweltkoordination im Änderungsverfahren nach BImSchG und UVPG (Scopingunterlage und-termin).
Zur Sicherstellung der Fernwärmeversorgung der Stadt Neumünster werden vorhandene Steinkohlekessel durch eine neue Kesselanlage ersetzt. Die neue Kesselanlage besteht aus zwei Heißwasserkesseln und zwei Dampfkesseln, die sowohl mit Erdgas als auch mit leichtem Heizöl befeuert werden können.
Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach plant mit 26 km Länge Europas größtes Straßenbahnprojekt. enpros unterstützt den Zweckverband im Raumordnungsverfahren und bei der Ausschreibung von Umweltplanungsleistungen für 4 Planfeststellungsverfahren. Die positive landesplanerische Beurteilung nach erfolgreichem Raumordnungsverfahren liegt vor.
Planung für den Bau und Betrieb des Pumpspeicherwerks Atdorf mit einer Leistung von 1.400 MW, einem Speichervermögen von 13 GWh. Mit einer Investitionssumme von 1,6 Milliarden Euro sollte es das größte Pumpspeicherwerk in Europa werden. Das Projekt wurde aus unternehmensstrategischen Gründen nach 9 Jahren Laufzeit beendet.
Unser Team verfügt über umfassende und langjährige Erfahrungen im Genehmigungsmanagement und in der Umweltkoordination. Wir denken den Genehmigungsweg voraus – thinking out of the box – erkennen und bearbeiten frühzeitig Risiken. Wir optimieren die Genehmigungsphase durch interdisziplinäre Ausbildung und vertiefte Kenntnisse in den Fachbereichen Geologie, Landschafts- und Raumplanung, Politologie, Umweltwissenschaft, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsrecht.
Erfahrung in der Abwicklung von Genehmigungsverfahren seit 1995
Aktuelles Wissen zu Umwelt, Immissionsschutz & Verwaltungsverfahren
Qualität & äußerste Sorgfalt zusammen mit Zuverlässigkeit & Termintreue
kontinuierliche Verfügbarkeit & Fokussierung zusammen mit Beharrlichkeit & Durchhaltevermögen
Unabhängige und neutrale Sichtweise abseits von Planungsleistungen
Unsere Philosophie
Anforderungen und Umfang von Genehmigungsunterlagen steigen stetig und die Verfahren werden immer komplexer. In der Vergangenheit waren Projekte vor allem durch eine technische Planung oder Standortwahl geprägt. Heute arbeiten technische Planung und Umweltplanung idealerweise bereits in der Projektentwicklung eng zusammen.
Dabei schaffen fachliche Expertise und Erfahrung Klarheit im Projekt. Verlässliches und reibungsloses Zusammenwirken bilden das solide Fundament für einen erfolgreichen Genehmigungsprozess. Wir führen die losen Enden zusammen, knüpfen und verfolgen den roten Faden mit Beharrlichkeit bis zur Entscheidung.
Unsere Arbeit ist geleitet durch die innere Motivation und den Antrieb zur Entwicklung und Realisierung einer zukunftsorientierten Infrastruktur
Wir empfinden unser Handeln als besonders sinnvoll und bleiben auch in herausfordernden Zeiten mit Interesse und Spaß bei der Projektarbeit
Wir setzen uns mit Zuverlässigkeit, kraftvollem Streben und Sorgfalt für das Erreichen Ihrer Projektziele ein
Wir sind unabhängig und mit unseren Kunden im Interesse der Realisierung ihres Projekts loyal verbunden – auch gegenüber Dritten
Komplexe Sachverhalte überblicken wir souverän durch Erfahrung und widmen uns notwendigen Details mit angemessenem Pragmatismus
Lösungsorientiert überwinden wir Hürden durch fachliche Argumentation und kompetente Moderation
Energie, Engagement & Elan prägen unsere Arbeit
Unsere Standorte
Firmensitz in der Metropolregion Nürnberg
Königstraße 87
90402 Nürnberg
Zweigstelle in der Kreisstadt Unna
Morgenstraße 3
59423 Unna
Volker Hinz Beratung und Projektleitung, Dipl. Geograph
Ruhrgebiet
Tätigkeitsschwerpunkte
Genehmigungsmanagement
Umweltkoordination
Kartierungen, Artenschutz
#Leitung
#Verkehr
Weitere Erfahrung
Langjährige Erfahrung bei Infrastrukturprojekten (u. a. zwei Projekte BVerwG Leipzig) als ehem. Unternehmer und Dienstleister mit naturwissenschaftlicher Expertise
Lukas Tremel Beratung und Projektleitung, M.Sc. Geowissenschaften
Nürnberg
Tätigkeitsschwerpunkte
Projektmanagement
Genehmigungsmanagement
Umweltkoordination
#Leitung
Weitere Erfahrung
langjährige Erfahrung im Genehmigungsmanagement auf Vorhabenträgerseite (Baukeramik, Rohstoffe) und als Gutachter für Boden, Wasser, Altlasten (BBodSchV)
Karriere bei enpros
Zukunft gestalten. In einem kompetenten, interdisziplinären Team im Zentrum der Metropolregion Nürnberg.
Projekte sind unsere Leidenschaft. Projekthürden bewältigen wir kollegial und fachübergreifend durch offene Kommunikation, konstruktives Interagieren und flache Hierarchien. Wir arbeiten agil, flexibel und erwarten ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Engagement. Wir praktizieren aktiv und kontinuierlich Förderung und Fortbildung. Wir verlassen uns aufeinander im Inneren und sind verlässlich nach außen. Wir haben Spaß an der gesellschaftlichen Herausforderung der Öffentlichkeitsbeteiligung.
Wir sind mehr als Kollegen, wir sind eine echte Gemeinschaft.